Manga Review: Tokyo Ghoul #2

20. Juni 2017

Seit Ken die Organe einer Ghula transplantiert wurden, wird er selbst mehr und mehr zu einem Ghul. Zwar muss er jetzt keine Angst mehr haben, von einem dieser Monster gefressen zu werden, dafür steht er jetzt auf der Abschussliste der sogenannten Ermittler. Diese Ghul-Jäger machen mit Typen wie ihm keine langen Verhöre. Mit perfiden Tricks und Fallen nehmen die unersättlichen Fahnder die Spur auf.

  • Meine Meinung
Auch der zweite Band der Tokyo Ghoul Reihe geht interessant weiter. Mittlerweile arbeitet Ken im Antik und muss sich mit seinem Dasein als halb Ghoul halb Mensch auseinandersetzen. Nicht gerade förderlich wenn es sein muss, das er hin und wieder Menschenfleisch zu sich nehmen und um den Schein zu wahren zusätzlich noch auf Menschlichenahrung angewiesen ist, um nicht aufzufallen und ein relativ 'normales' Leben führen kann. Widerwillige Unterstützung erhält Ken von Toka, die ihm auf ziemlich brutale Art zeigt, wie er mit seiner neu gewonnenen Stärke und den Krallen sich verteidigen soll. 

Im zweiten Band bekommt man also einen Einblick wie sich die Ghoule unter die Menschen mischen und sie es schaffen nicht entdeckt zu werden. Man erlebt wie sich Ken immer mehr Gedanken darüber macht und zweifel in beiderlei Hinsicht bekommt, was Ghoule und Menschen betrifft. Ebenso lernt man eine Menge neue, teils verrückte, Figuren kennen, die für die Story und deren Verlauf an Bedeutung gewinnen. Darüberhinaus wird die Handlung die im ersten Band ihren Lauf nahm interessant und spannend weitergeführt. 

Zwar habe ich bereits die erste Staffel der Serie gesehen, doch bin ich froh mit den Mangas angefangen zu haben. 


Titel: Tokyo Ghoul 2 - Der Tag an dem ich starb
Reihe: Tokyo Ghoul
Ausgabe: Softcover
Genre: Action, Horror
Erschienen: 03. Juli 2014
Autor: Sui Ishida
Seiten: 208
ISBN:  978-2-88921-206-4
Verlag: Kaze Manga

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