Freitag, 16. März 2018

BOOK REVIEW: ARMADA

Freitag, 16. März 2018· ·
Ich bin begeistert, schon Ready Player One hat mir extrem gut gefallen und da durfte ebenso Armada von Ernest Cline bei mir ins Bücherregal einziehen. Ich habe Armada zu Ende gelesen und finde den Roman sehr cool. Neben allerlei Gaming, einem interessanten Protagonisten gibt es da noch eine bevorstehende Alien-Invasion, die es aufzuhalten gibt. Nur blöd, wenn die Menschheit bisher noch nichts davon mitbekommen hat und die Regierung die Vorbereitung auf das Zusammentreffen als Schlachten in Videogames tarnt. Zwar nicht ganz unvorbereitet liegt es an den besten Gamer der Spiele im Kampf gegen die Aliens zu bestehen, zu den Top 10 Weltweit gehört ebenso Zack Lightman.

Zack lebt in seiner eigenen Blase und hat so gar nichts übrig für seine Mitmenschen oder das Reale Leben. Am liebsten hängt er den ganzen Tag in dem Virtual-Reality-Shooter Armada und bekämpf Aliens. Doch einest Tages tauch plötzlich ein feindliches Alien-Raumschiff in der echten Welt auf und Zack hält es zunächst für ein Hirngespinst - doch aus dem Computerspiel wird böse Realität und so sieht sich die Menschheit fremden Wesen gegenüber. Drohnenkämpfe und die aufregende Reise zum Mond, das sind noch nicht alle Dinge die Zack in kurzer Zeit erlebt.

Da ich ein absolutes Gaming-Fangirl bin, habe ich mich sofort in den Roman fest gelesen und wollte nicht mehr damit aufhören. Schlag auf Schlag erlebt nicht nur Zack sein größtes Abenteuer sondern lässt die Leser auf aufregende Wiese daran teilhaben. Man lernt dabei nicht nur Zack's Gedanken und sein Leben kennen, sondern macht Bekanntschaft mit feindlichen Wesen. Oder aber sind sie nicht so feindlich wie die Regierung die Menschen weismachen will? Fragen über Fragen, denn es lohn sich auf alle Fälle Armada zu lesen wenn man bereits gefallen an Ready Player One gefunden hat, zwar ist es nicht genauso Aufregend wie in der Virtuellen Welt dennoch hat dieser Roman von Ernest Cline spannende, aufregende und zugleich auch emotionale Momente. Ich hatte jedenfalls an manchen Stellen meine ''Oh nein, das kann doch nicht wahr sein''- Augenblicke und konnte das Buch nicht zur Seite legen. 

Ich liebe aufregende und schockierende Bücher und hier kam ich auf meine Kosten. Nebenbei hat mir nicht nur Zack Lightman als Hauptprotagonist gefallen, sondern auch die Nebencharakter. Sie werden aktiv in das Geschehen miteinbezogen, zwar werden sie nicht näher beleuchtet, doch dass kann man mit einem Buch von solch einer Dynamik auch mal verzeihen. Am Schreibstil habe ich nichts zu bemängeln, er ist flüssig man kann dem Geschehen gut folgen und ich hatte zumindest keine Probleme damit. Nach den zwei Büchern die ich gelesen habe, bin ich mal gespannt was Ernest Cline noch aus der Feder zaubern wird. Ich kann es empfehlen und habe mich gut amüsiert und habe mit Aufregung dem Abenteuer von Zack Lightman zugesehen bzw es gelesen. 


Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.
Titel: Armada
Reihe: -
Erscheinen: 22. Februar 2018
Autor: Ernest Cline
Seitenzahl: 416
ISBN: 9783596296613
Verlag: Fischer Tor
Verlagsseite
Rating: 9/10

1 Kommentar:

  1. Ready Player One hat mich zwar nich ganz so überzeugen können wie erhofft, aber Armada kling wunderbar nach dem Film "The Last Starfighter" der mir seinerzeit sehr gefallen hat.

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